Joe Rogan encaisse une somme estimée à 250 millions de dollars de Spotify pour diffuser ses idées folles

Der ehemalige Fear Factor-Moderator Joe Rogan hat einen neuen Vertrag mit Spotify unterzeichnet, der laut Wall Street Journal 250 Millionen Dollar wert sein soll. Das ist noch mehr Geld als bei seinem ersten Vertrag, der ihm schätzungsweise 200 Millionen Dollar einbringen wird. Über die Laufzeit von Rogans neuem Vertrag gibt es keine Informationen, aber er wurde als „mehrjährige“ Fortsetzung seiner verschiedenen Podcast-Unternehmungen definiert.

Noch besser für Rogans Bilanz? Der Vertrag erlaubt es Spotify, Rogans Podcasts auf zusätzlichen Plattformen zu verbreiten, einschließlich einer Videoversion für YouTube. Der Vertrag sieht eine Umsatzbeteiligung auf der Grundlage der Werbeeinnahmen vor, was dem Komiker wahrscheinlich deutlich mehr Geld in die Tasche spülen wird. Es gibt auch eine Mindestgarantie für den weltberühmten Experten für alles, was mit Covid zu tun hat, aber der Betrag wurde nicht bekannt gegeben.

Berichten zufolge ist Spotify bestrebt, auslaufende Verträge mit bestehenden Autoren von Inhalten neu zu verhandeln, um niedrigere Mindestgarantien anzubieten, aber das gilt möglicherweise nicht für Rogan. Das Unternehmen plant auch, die Vertragsbedingungen zu überarbeiten, um die Veröffentlichung auf anderen Plattformen wie YouTube zu ermöglichen, was genau das ist, was es hier mit Rogan tut.

Wahrscheinlich wird es auch eine Zielvorgabe für die Zuschauerzahlen geben, wie es bei seinem Vertrag für 2020 der Fall war. Aber er wird sie übertreffen, denn The Joe Rogan Experience ist immer noch der beliebteste Podcast auf Spotify und schlägt sogar Travis Kelce, der über Taylor Swift spricht, und, seufz, den Tucker Carlson Podcast. Das sind die aktuellen Top 3.

Obwohl Rogan Spotify viele Zuhörer beschert, sorgt er immer wieder für Kontroversen. Im Laufe der Jahre hat er eine Menge schlecht informierten Covid-Blödsinn verbreitet, was Ärzte und Wissenschaftler dazu veranlasste, eine Aktualisierung der Spotify-Richtlinien für Fehlinformationen zu fordern. Dies führte zu Boykotten sowohl von Nutzern als auch von Musikern. Am bekanntesten ist der Fall von Neil Young, der aus Protest seine Songs vom Streaming-Dienst zurückzog.

Spotify entschuldigte sich lange damit, dass es eine Plattform und kein Verlag sei. Doch mit dem neuen Deal veröffentlicht das Unternehmen die Podcasts von Joe Rogan auf anderen Plattformen. Natürlich veröffentlicht Rogan seine Podcasts auch seit Jahren auf seiner eigenen Plattform.

Hinzu kommt die immer wiederkehrende Frage, wie Spotify seine Künstler bezahlt. Das Unternehmen ist berüchtigt dafür, Musikern nur sehr wenig oder gar nichts zu zahlen. Das verleitet dazu, von einer Welt zu träumen, in der Musiker ein winziges Stück vom Rogan-Kuchen abbekommen, aber das ist leider nicht in Sicht. Spotify hat 100 Millionen Dollar bereitgestellt, um die Vielfalt von Podcasts und Musik zu fördern, aber am Ende wurde nichts davon wirklich ausgegeben. Hey, die Idee zählt.

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